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AT wird mit MultiPart, MultiPeak und GenICam 3D zum Vorreiter für 3D-Sensoren

Sponsored Post – Eine Sensorgeschwindigkeit von bis zu 26 kHz, eine Auflösungsrate von 4.096 Messpunkten pro Profil und eine Datenschnittstelle für 3D-Sensoren nach dem neuesten Standard: Der cx4090HS ist das erste Sensormodul der neuen C6-Serie von AT – Automation Technology, das das modulare 3D-Sensorkonzept ergänzt.

Mit einem Faktor von 1,8 ist das Modul fast doppelt so schnell wie die bisherigen 4K-Modelle der C5- und MCS-Serie, sodass die Messmöglichkeiten im 3D-Bereich damit ein vollkommen neues Level erreichen.

Ziel der Entwicklung war es, die bisherigen Funktionen der AT 3D-Sensoren zu vereinfachen, die Integration in bestehende Systeme unkomplizierter zu gestalten und auch die Reaktionsfähigkeiten des Produktes stärker zu optimieren. Vor allem aber sorgt das cx4090HSModul mit seinen weltweit einzigartigen, neuen Features für viel Aufmerksamkeit. Die Implementierung von GenICam 3D ist ein absolutes Novum und eröffnet in der 3D-Branche komplett neue Horizonte. Nachdem AT bereits Ende der 2000er als erster Anbieter von 3D-Kameras mit dem GenICam-Standard Vorreiter für die Verbindung von Hardware und Applikationen war, ist das norddeutsche Unternehmen mit GenICam 3D für die Kommunikation mit 3D-Kameras auch jetzt wieder eines der ersten Technologie-Unternehmen weltweit, das eine problemlose Verbindung zwischen Software und 3D-Kamera via Plug&Play ermöglicht. Mit GenIcam 3D werden nämlich softwareübergreifend keine spezifischen Features mehr für die Kommunikation von Applikation und Hardware benötigt.

Zwei weitere entscheidende Vorteile vom neuen Standard-Interface sind die beiden Features MultiPart und MultiPeak. Dank MultiPart ist es ab jetzt möglich, unabhängig vom Pixelformat und Algorithmus deutlich mehr Merkmale auszugeben. Zusätzlich zu den Höhenwerten erhält der User beispielsweise auch noch Intensitätsdaten. Diese geben Aufschluss über die sogenannte Reflectance, die die Kontrastdarstellung bewertet, sowie über den Scatter-Wert, der die Oberflächenbeschaffenheit analysiert. Mit MultiPeak kann der User schließlich noch einen exakten Peak definieren, wodurch beispielsweise Fehlmessungen aufgrund von Reflektionen nunmehr ausgeschlossen sind. Somit ermöglichen sowohl MultiPart als auch MultiPeak, dass die aufgenommenen 3D-Daten noch detaillierter ausgewertet werden können und der Kunde von einer deutlich umfangreicheren und stabileren Analysefähigkeit des 3D-Sensors profitiert.

Von dem neuen High-Speed-Sensormodul profitieren vor allem Applikationen wie beispielweise Holzinspektionen, Elektronikinspektionen, Straßenbelagprüfungen oder Reifengeometriekontrollen, für die sowohl eine große Messbreite als auch eine hohe Auflösung vonnöten sind. Da der cx4090HS Objekte bis zu einer Breite von 2 Metern scannen kann, bietet dieser eine perfekte Lösung auch für Anwendungen mit einer großen Messbreite.

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AT – Automation Technology GmbH
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