06 Nov. Schaltende Laserscanner für dynamische Umgebungen
Mit der Serie ROD 100 ergänzt Leuze sein Laserscanner-Angebot mit Lidar-Technologie um schaltende Varianten zur präzisen Objekterkennung. Die kompakten Sensoren können mehrere Objekte gleichzeitig erfassen und eignen sich für Produktionsanlagen und fahrerlose Transportsysteme. Die ROD-100-Laserscanner arbeiten mit einer Scanfrequenz von 80 Hz und einer Winkelauflösung von 0,2°. Damit detektieren sie laut Hersteller auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten zuverlässig.
Drei unabhängige Ausgänge erlauben parallele Anwesenheitskontrollen. Bis zu 16 umschaltbare Konfigurationen passen den Erfassungsbereich verschiedenen Objekten oder Fahrtrichtungen an. In Kombination mit Predictive-Maintenance-Funktionen wie Sichtfensterüberwachung leisten die Geräte einen Beitrag zur Anlagenverfügbarkeit.
Die Laserscanner lassen sich dank Schutzart IP67 und eines Betriebstemperaturbereichs von – 30 bis +60 °C sowohl in der Tiefkühllogistik als auch in der Batteriefertigung einsetzen. Dank ihrer Abmessungen von circa 80 mm x 80 mm x 85 mm passen sie auch in die Einbausituationen mobiler Fahrzeuge.
Die ROD-Serie gliedert sich in drei Produktfamilien:
- ROD 100: schaltende Sensoren für Objekterkennung und Kollisionsvermeidung,
- ROD 300: messende Scanner für Konturerfassung,
- ROD 500: Lidar-Lösung zur Navigation fahrerloser Transportfahrzeuge.
Technische Daten ROD 100:
- Scanfrequenz: 80 Hz,
- Winkelauflösung: 0,2°,
- Schutzart: IP67,
- Temperaturbereich: −30 °C bis +60 °C,
- Abmessungen: ca. 80 mm x 80 mm x 85 mm,
- Anzahl Schaltausgänge: 3,
- Konfigurationen: 16 umschaltbare Felder,
- Wartung: integrierte Verschmutzungsüberwachung.
Die Serie eignet sich für Applikationen in Intralogistik, automatisierter Fertigung, Fahrzeugtechnik und Transport.
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Quelle und Bild: www.leuze.com

