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Neue C6-Serie von AT revolutioniert 3D-Bildverar­beitung mit „WARP-Speed“

Sponsored Post -Mit seiner neuen C6-3070 eröffnet AT – Automation Technology als Innovationstreiber neue Horizonte in der 3D-Bildverarbeitung.

AT hat für die nächste Generation an 3D-Lasertriangulationssensoren einen einzigartigen Sensorchip mit der neuen Technologie Widely Advance Rapid Profiling (WARP) entwickelt, der mit einer Profilgeschwindigkeit von bis zu 38kHz bei einem Bildausschnitt von 3072 x 201 Pixel so galaktisch schnell ist, sodass Inspektionen in Industrien wie beispielsweise Halbleiter, Stahl oder Transport eine völlig andere Dimension bekommen. Mit eben dieser Kombination aus enormer Geschwindigkeit und höher Auflösung bietet AT in seinem Portfolio den derzeit schnellsten 3D-Sensor weltweit an – und das in drei Variationen. Das neue C6 3070-Produkt gibt es sowohl als 3D-Kamera, als 3D-Kompaktsensor als auch als MCS-Sensor für die modulare 3D-Sensorserie des norddeutschen Technologieunternehmens, sodass dieser komplett flexibel einsetzbar ist.

Zudem verfügt die neue C6-Serie von AT über die einmaligen Features MultiPart und MultiPeak, durch die die aufgenommenen 3D-Daten noch detaillierter ausgewertet werden können und der Kunde von einer deutlich umfangreicheren und stabileren Analysefähigkeit des 3D-Sensors profitiert. MultiPart ermöglicht dabei unabhängig vom Pixelformat und vom Algorithmus die gleichzeitige Ausgabe von bis zu zehn verschiedenen Bildmerkmalen. Zusätzlich zu den Höhenwerten erhält der User beispielsweise auch noch Intensitätsdaten. Diese geben Aufschluss über die sogenannte Reflectance, die die Kontrastdarstellung bewertet, sowie über den Scatter-Wert, der die Oberflächenbeschaffenheit analysiert. Anstelle einer bisherigen einfachen Punktewolke kann dadurch nicht nur eine fotorealistische Darstellung des Prüfobjekts generiert werden, es lassen sich damit auch 2D-Inspektionsaufgaben wie Schrifterkennung oder Inspektion von QR-Codes sehr einfach implementieren.

Dank MultiPeak wiederum können stark reflektierende Materialien wie beispielsweise Metall, Kunststoff oder Glas ohne Störreflexe gescannt werden. Existieren mehrere Reflexe des Lasers auf der Prüfoberfläche, hilft das MultiPeak-Feature diese zu unterscheiden und bis zu vier Profile mit Peakdaten getrennt auszugeben. Somit lassen sich multiple Laserreflexionen applikationsseitig einfach auf Plausibilität prüfen und gegebenenfalls als Störgrößen aus den Auswertedaten eliminieren. Die großen Vorteile: Der Kunde erhält eine saubere Profilauswertung und kann seine Qualitätskontrolle erheblich verbessern.

Weitere Informationen zur neuen C6-Serie



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